Autonomes Köln!

In diesem Form für Köln, treffen/organisieren sich Menschen aus verschiedenen kulturellen und politischen Bereichen,.

Der nicht! kommerzielle Bereich in Köln ist ein Anlaufpunkt für verschiedene Ausstellung, Veranstaltung, Treffen, Konzerte, Events, Parties und Co.!

Die Verantwortung, das ein autonomes Leben in und um Köln möglich ist, liegt an jedem einzelnen. Die Veranwortung liegt an den Besucher/innen.

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Aktuelle Pressemitteilungen:

Gekommen, um zu bleiben! AZ bleibt länger an der Lux93

Köln, den 11.01.21

Stadt Köln nimmt Angebot des Autonomen Zentrums Köln an und sagt eine Verlängerung des Nutzungsvertrages bis mindestens Ende 2021 zu. Die Gespräche über eine ernstzunehmende, dauerhafte Lösung für den Standort des AZs Köln müssen nun intensiviert werden.

Im Oktober letzten Jahres hatten die Betreiber*innen des Autonomen Zentrums Köln die Stadt Köln dazu aufgefordert, sich zum Verbleib des AZs an der Luxemburger Straße 93 zu äußern.  Nun stimmte die Stadtverwaltung einer Vertragsverlängerung zu.
Bei der heutigen Sitzung des Hauptausschusses der Stadt Köln wurden die Ratsmitglieder*innen  über diesen Verwaltungsvorgang informiert. Das Autonome Zentrum Köln bleibt somit bis mindestens Ende 2021 an der Luxemburger Straße 93. Die Stadt begründet die Vertragsverlängerung mit weiteren Verzögerungen bei der Realisierung des Prestigeprojekts Parkstadt Süd und der Absicht, im Dialog mit den Menschen des AZs „Nutzungsalternativen zu realisieren“ [2].

Nachdem sich in den zurückliegenden Wochen die Situation zugespitzt hatte [3][4][5][6], ist die Stadtverwaltung heute einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit Politik und Verwaltung eine dauerhafte Lösung zu finden. Wir schlagen vor, das Projekt Parkstadt Süd einzustampfen, bevor mit dem grünen Betongold noch mehr Schaden angerichtet und Geld verschwendet wird, das bspw. besser in sozialen Wohnungsbau oder einen zukunftsfähigen ÖPNV angelegt wäre. Wenn unbedingt an dem Projekt festgehalten werden soll, wär die einfachste aller Lösungen: Das AZ bleibt, wo es ist, und der Park umschließt das Gebäude. Dann hätten die Grünen ihren Rollrasen, Investor*innen könnten rund um die Wiese unbezahlbare Eigentumswohnungen bauen lassen und wir machen weiter selbstverwaltete und unkommerzielle Kunst, Kultur, Sport und linke Politik an der Luxemburger Straße 93. Alternativ würden wir Menschen vom AZ natürlich auch in den Kölner Dom umziehen.
erklärt Sabrina Purple, Pressesprecherin des Autonomen Zentrums Köln.

Die Betreiber*innen des AZs danken allen Beteiligten, die sich auf unterschiedlichen Wegen und mit verschiedenen Mitteln für den Erhalt des AZs einsetzen, und hoffen auf die Bereitschaft der Stadt, nun endlich ernstzunehmende Verhandlungsgespräche über eine dauerhafte Lösung führen zu können.

Die Position des Autonomen Zentrums ist klar:
Wir sind gekommen, um zu bleiben!
Verhandlungen über eine ernstzunehmende, dauerhafte Lösung!
Kein Tag ohne Autonomes Zentrum!