Zahnherde

Die Läsion ist definiert als der Ort von Gewebeveränderungen, die durch pathologische Morphologie (Bakterien, Viren, steril) nachgewiesen werden können.

Die Diagnose und Behandlung von Zahnläsionen/Zahnherde spielt in der biologischen Zahnheilkunde eine wichtige Rolle. Das Konzept der Herde oder des Störfeldes basiert auf den Begründer der Neurotherapie (Huneke).

Eine Entzündung des Kieferbereichs ist auch für die traditionelle Medizin wichtig geworden. Die Bisphosphonat-Therapie, die kürzlich zur Unterstützung onkologischer Erkrankungen eingesetzt wurde, muss den Kieferbereich unbedingt vor Entzündungen schützen. Der Arzt, der diese Behandlung verschreibt, untersucht normalerweise die Unterkieferläsionen des Patienten. Dies ist umso wichtiger, als das Medikament kürzlich zur Behandlung von Osteoporose eingesetzt wurde, was angesichts der Gefahren im Bereich des Kiefers nicht ganz ungefährlich ist.

Diagnostik Rantes Wert im Blut

Untersuchungen des Kiefers auf versteckte Entzündungsherde gehen auf den Zahnarzt Dr. Johann Lechner aus München zurück, durch den „Rantes Wert im Blut“ können Rückschlüsse auf den Kieferherd gezogen werden.

Weitere Informationen zu lesen: https://www.daegak.de/fileadmin/user_upload/Broschueren/JPAK_3.2017_Download.pdf